
Diese ist sparsam, gibt angenehme Strahlungswärme ab und sorgt für beste Hygiene. Dank der Einfrästechnik kann eine Bodenheizung nachträglich in praktisch jedem Raum nachgerüstet werden. Wenn wir nachträglich eine Bodenheizung einfräsen, sorgen wir für warme Füsse und beste Energieeffizienz beim Heizen.
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Vorteile einer Bodenheizung
Die Bodenheizung ist ein Niedertemperatur-Heizsystem. Die Vorlauftemperatur liegt bei einer Bodenheizung zwischen 35 und 40°C, was wiederum Energie spart und Ihre Betriebskosten erheblich reduziert. Daher funktioniert sie optimal in Kombination mit alternativen Energieerzeugern wie zum Beispiel Wärmepumpen. Eine Bodenheizung nachträglich einfräsen lohnt sich also.
Nachträglich Fussbodenheizung einfräsen ohne Aufbauschicht
Weil das Einfräsen mit Hilfe eines multiresistenten Industriediamanten durchgeführt wird, kann die Einfrästechnik auf fast allen zementösen Unterlagsböden ab 5 Zentimeter Stärke angewendet werden. Eine zusätzliche Aufbauschicht oder das Entfernen des vorhandenen Unterlagsbodens werden damit überflüssig. Ein weiterer Vorteil einer eingefrästen Bodenheizung: Sie ist noch komfortabler und effizienter im Gebrauch. Weil die Heizrohre direkt unter dem Fussbodenbelag liegen, lässt sich die Temperatur schneller und genauer als bei herkömmlichen Systemen regeln. Dies macht hinsichtlich des Energieverbrauchs einen erheblichen Unterschied.
Bodenheizung nachträglich installieren
Die häufigsten Fragen rund um das Einfräsen von Bodenheizungen
Damit die Heizungsrohre sicher im Boden verlegt werden können, muss der vorhandene Unterlagsboden eine Mindestdicke von ca. 4,5 bis 5 cm aufweisen. Diese Stärke ist notwendig, damit beim Fräsen der Kanäle die Stabilität des Bodens erhalten bleibt und kein Risiko besteht, dass der Unterlagsboden durchbrochen wird.
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Beton ist jedoch deutlich härter als ein klassischer zementöser Unterlagsboden, weshalb der Fräsaufwand höher ist und die Maschinen entsprechend mehr Zeit für das Einfräsen der Kanäle benötigen.
Die Dauer hängt hauptsächlich von der zu bearbeitenden Quadratmeterfläche ab. Erfahrungsgemäss benötigt unser Team für ein durchschnittliches Einfamilienhaus etwa 2 bis 4 Arbeitstage, um die Fräsarbeiten und die Verlegung der Rohre abzuschliessen.
Für unsere Systeme verwenden wir ein 16 × 2 mm Alu-Mehrschichtverbundrohr. Dieses Rohr zeichnet sich durch eine hohe Formstabilität und Langlebigkeit aus und kann – im Gegensatz zu einfachen Kunststoffrohren – nicht verspröden. Aus diesem Grund verzichten wir bewusst auf reine Kunststoffrohre.
Die Kosten hängen in erster Linie von der Grösse der zu beheizende Fläche ab. Grundsätzlich gilt: Je grösser die Fläche, desto tiefer wird der Quadratmeterpreis.
Eine erste Kostenschätzung kann einfach über den Offertenrechner auf unserer Homepage vorgenommen werden.
Ja. Auf Wunsch können sämtliche Heizungsarbeiten entweder durch unser Team oder durch den zuständigen Haus-Heizungsinstallateur ausgeführt werden. Dazu gehören beispielsweise der Ersatz von Heizverteilern, die Demontage von Radiatoren oder weitere Anpassungsarbeiten an der Heizungsanlage.
Ja, auch das ist möglich. In diesem Fall kommen spezielle Trockenbauplatten zum Einsatz. Diese müssen jedoch eine Mindestdicke von etwa 25 mm aufweisen, damit die Heizungsrohre fachgerecht integriert werden können.
Ein Beratungsgespräch, das den Unterschied macht
Ein Beratungsgespräch, das den Unterschied macht







